Die verschiedenen Druckerarten und ihre Merkmale: Eine Übersicht

Alte Druckerpresse
Die verschiedenen Druckerarten und ihre Merkmale: Eine Übersicht | © zefart - Fotolia.com

Drucker sind aus unserer Zeit trotz digitaler Datenübertragung nicht mehr wegzudenken. Ob gängige Druckerarten wie Laserdrucker, Tintenstrahldrucker und Multifunktionsgeräte oder spezielle Großformatdrucker: wir benötigen fast tagtäglich eines dieser Geräte, um Daten zu verarbeiten, seien es wichtige Unterlagen im Büro, Dokumente, die auch von zu Hause noch schnell verschickt werden müssen oder doch die letzten Urlaubsfotos, die lieber daheim ausgedruckt werden, als sie ins nächste Fotolabor zu bringen. Für jeden Druck werden Materialien wie Toner, Tinte oder spezielles Papier benötigt, die je nach Anwendungsbereich ihre eigenen Vor- und Nachteile mitbringen. Die unterschiedlichen Drucksysteme nutzen dabei jeweils ihre eigenen Techniken. Welche das genau sind, soll im Folgenden beleuchtet werden.

Druckerarten und deren Eigenschaften

Drucker haben bereits eine nicht zu verachtende Geschichte hinter sich. Schon 1837 entwickelte Charles Babbage Methoden, um Daten auf ein Medium zu transferieren. Sein geplanter Dezimalzahlendrucker sowie ein Kurvenplotter wurden allerdings nie gebaut, da die zu erwartenden Kosten den tatsächlichen Nutzen damals überstiegen. Die Geschichte des Drucks reicht noch wesentlich weiter zurück, soll hier jedoch nicht zur Debatte stehen. Mit der Zeit entwickelten sich immer neuere Druckverfahren und Technologien, die bis heute zu keinem Stillstand kamen.

Mit sinkenden Materialkosten und fortschreitender Technik wurde das Potenzial der Drucker schnell erkannt und verschiedene Druckerarten wurden in Bezug auf die unterschiedlichsten Ansprüche und Anwendungsbereiche entwickelt. Dementsprechend bildeten sich verschiedene Hersteller heraus, die sich auf diesem Wirtschaftszweig einen Namen machen konnten und sich auf die unterschiedlichsten Bedürfnisse einstellten. So wurden aus kleinen Produzenten allerlei elektronischer Apparaturen namhafte Druckerhersteller. Die bekanntesten auf dem gegenwärtigen Markt sind weiterhin Brother, Canon, Samsung, HP, Epson, Kyocera und noch viele weitere. Zu den derzeit beliebtesten Druckerarten zählen vor allem Tintenstrahldrucker und Laserdrucker dieser Marken. Die gegenwertige Forschung beschäftigt sich allerdings mit Drucken in größeren Formaten, wie Plottern oder 3D-Druckern.

Diese finden Ihre Anwendung vor allem in den Bereichen Architektur und sogar Medizin. Letztere Druckerart unterscheidet sich in ihren Ausdrucken in besonders starkem Maße von den gängigen Systemen wie Farblaserdrucker oder Nadeldrucker, indem dreidimensionale Objekte mittels verschiedener Schichten „gedruckt“ werden. Allerdings ist die Technik dieser doch recht neuen Druckart noch nicht bis ins Detail ausgereift und auch die Anschaffungskosten rentieren sich eher für große Unternehmen, wie beispielsweise die Autoindustrie, in welcher der 3D-Druck mehr und mehr Fuß fasst.

3D-Drucker bei seiner Arbeit
3D-Drucker bei seiner Arbeit | © AA+W – Fotolia.com

Die Druckerarten im Vergleich

Einige mehr oder weniger bekannte Druckertypen wurden nun bereits kurz vorgestellt. Es gibt jedoch unzählige weitere Systeme, deren Eigenschaften sich grundlegend unterscheiden, weshalb wir Ihnen hier einen Überblick über die verschiedenen Technologien geben möchten. Nehmen Sie sich Zeit beim Vergleich der einzelnen Druckerarten. Unterschiede in puncto Preis, Folgekosten und Nutzen gemäß Ihren individuellen Bedürfnissen sollten Einfluss auf Ihre Kaufentscheidung haben.

1. Impactdrucker: Druckerarten

1.1 Typenraddrucker

Zu der Familie der Impact-Drucker, die mittels Anschlägen durch ein Farbband ihre Aufträge zu Papier bringen, gehören unter anderem die sogenannten Typenraddrucker. Diese hatten ihre Hochzeit in den 1980er sowie frühen 1990er Jahren und entwickelten sich aus den Typenradschreibmaschinen. Der Ausdruck eines solchen Druckers entsteht, indem ein Hammer die Lettern oder Typen durch ein Farbband gegen ein Medium, meist Papier, schlägt. Die Typen befinden sich dabei auf einem drehbaren sogenannten Typenrad. Diese Räder gibt es für verschiedene Schriftarten, weshalb sie sich leicht austauschen lassen. Die Ausdrucke sind durchaus klar und das Druckbild zeugt von einer scharfen Qualität. Allerdings lassen sich bezüglich Grafiken hauptsächlich gerade Linien und Formen erstellen. In der heutigen Zeit, in der es oftmals hektisch zugeht und auch Druckaufträge sehr schnell erledigt werden müssen, reichen die Druckgeschwindigkeiten der Typenraddrucker allerdings kaum mehr aus, weshalb sie nur noch selten zum Einsatz kommen.

1.2 Kugelkopfdrucker

Die Drucktechnik der Kugelkopfdrucker ist nun auch in die Jahre gekommen und wurde durch den Laser- und Tintenstrahldruck weitestgehend ersetzt. Kugelkopfdrucker zählen ebenfalls zur Familie der Impact-Drucker oder Anschlagdrucker, zu welchen auch die bereits benannten Typenraddrucker sowie Nadeldrucker und Zeilendrucker gehören. Diese Technologie bringt den Druck mittels Anschlägen durch ein Farbband aufs Papier und wurde aus der Kugelkopfschreibmaschine entwickelt. Die möglichen Zeichen befinden sich als Stempel auf dem sogenannten Druckkopf, welcher durch seine runde Form zu seinem Namen kam. Mittels Dreh- und Rotierbewegungen wird das gewünschte Zeichen zu Papier gebracht.

1.3 Nadeldrucker

Eine ebenfalls ältere, aber immer noch gern genutzte Art des Druckens wird bei einem Nadeldrucker, auch Matrixdrucker genannt, verwendet. Hierbei besteht der Druckkopf aus mehreren Nadeln, wobei beim Schwarzweiß-Druck meist 9, beim Farbdruck dagegen 24 Nadeln verwendet werden. Dabei liegt ihre besondere Qualifikation im Erstellen von Durchschlägen. Nadeldrucker erstellen die gewünschten Zeichen mithilfe der dafür vorgesehenen Nadeln, welche einzelne Punkte kreieren, aus denen Buchstaben oder Grafiken entstehen. Die Verwendung von Endlospapier macht diese Druckerart besonders attraktiv für Arztpraxen und Firmen. Ihr Nachteil liegt vor allem in der recht hohen Geräuschentwicklung beim Druck.

Druckerarten - Matrixdrucker mit Endlospapier
Matrixdrucker mit Endlospapier | © sompong_tom – Fotolia.com

2. Die Familie der Thermodrucker

2.1 Thermosublimationsdrucker

Thermosublimationsdrucker findet man häufig noch in Kassensystemen, da sie sich gut für das Ausdrucken von Kassenbons eignen. Hierbei werden wiederum Farbbänder für den Druck verwendet. Die auf den Bändern befindlichen Farben werden erhitzt und durch Verdampfen auf das Papier gebracht. Das so entstandene Druckbild zeugt von enormer Farbtiefe und Sättigung, weshalb sie oft auch im grafischen Gewerbe Anwendung finden. Thermosublimationsdrucker weisen allerdings einen hohen Anschaffungspreis sowie hohe Folgekosten auf und lohnen sich daher hauptsächlich in ihrem vorgesehenen Anwendungsbereich. Denn Sie benötigen nicht nur die passenden Farbbänder, sondern auch hitzebeständiges Spezialpapier, welches Temperaturen bis zu 400° standhält. Nachteilig bei dieser Druckerart ist, dass das scharfe Druckbild bereits nach einem halben Jahr verblassen kann.

2.2 Thermotransferdrucker

Resultate mit einem Thermotransferdrucker sind dagegen wesentlich langlebiger als die Ausdrucke mit einem Thermosublimationsdrucker. Aus diesem Grund werden Sie häufig auch für den Fotodruck eingesetzt. Da bei dieser Drucktechnik Farbbänder eingeschmolzen und auf das Papier übertragen werden, steigen hier die Druckkosten schnell in die Höhe, denn die Bänder können nur einmal verwendet werden.

3. Tintenstrahldrucker

Zu den mittlerweile verbreitetsten Drucksystemen zählen neben Laserdruckern die Tintenstrahldrucker, welche ein breites Anwendungsfeld genießen. Mithilfe von Druckköpfen und Druckdüsen werden winzige Tintentröpfchen auf das zu bedruckende Medium transferiert. Es entstehen viele kleine Punkte, die zusammen das Druckbild ergeben. Die Tinte befindet sich dabei in Druckerpatronen oder Tintentanks.

Es wird hier zwischen zwei grundlegenden Technologien unterschieden. Auf der einen Seite arbeiten viele Tintenstrahldrucker der Marke Epson mit der sogenannten Piezo-Technologie, bei welcher mittels des Piezoelektrischen Effekts die Tinte durch Düsen gepresst wird. Auf der anderen Seite nutzen vor allem die Hersteller Canon, Lexmark und HP das Bubble-Jet-Verfahren, bei welchem die Tintentröpfchen mithilfe eines Heizelements erwärmt werden und die dabei entstehende Dampfblase durch den resultierenden Druck die Tinte durch eine Düse drückt. Durch die besonders feinen Tropfen entstehen äußerst hohe Auflösungen, weshalb sich Tintenstrahldrucker in hohem Maße für den Grafik- und Fotodruck eignen.

Der Anschaffungspreis ist bei dieser Druckerart relativ gering, allerdings müssen Sie mit hohen Folgekosten rechnen, da Druckerpatronen und vor allem die Tinte recht kostspielig sind. Aber auch hier können Sie sparen, wenn Sie statt zu teurem Original-Druckerzubehör zu günstigeren kompatiblen Patronen greifen, die durch die fortschreitende Technik kaum mehr von den Originalen zu unterscheiden sind.

Nachteilig bei diesen Druckern ist die vergleichsweise geringe Beständigkeit der Ausdrucke. darüber hinaus kommt es bei Nichtgebrauch häufig zum Austrocknen der Tinte. Was Sie bei eingetrockneten Druckerpatronen tun können, können Sie an anderer Stelle in unserem Blog nachlesen. Beachten Sie also bei der Entscheidung für ein bestimmtes Drucksystem Ihr tatsächliches Druckaufkommen. Für Anwender mit geringem Druckvolumen könnte sich ein Laserdrucker eher eignen. Um Ihnen bei der Wahl zu helfen, haben wir einige vergleichende Argumente in dem Beitrag „Laserdrucker versus Tintenstrahldrucker“ für Sie zusammengefasst.

4. Fotoelektrische Drucksysteme

4.1 Laserdrucker

Häufigste Druckerarten sind gegenwärtig Tintenstrahldrucker sowie Laserdrucker. Letztere sind für den heutigen Gebrauch, gerade bei Vieldruckern, nicht mehr wegzudenken. Laserdrucker überzeugen dabei vor allem durch die geringen Folgekosten, die schnell den höheren Anschaffungspreis gegenüber Tintenstrahldruckern vergessen lassen. Auch wenn sie anfangs hauptsächlich für den Schwarzweiß-Druck eingesetzt wurden, findet man heute schon sehr gute Modelle, die auch exzellente Farbdrucke mit einer hohen Druckqualität erzielen, auch wenn Sie diesbezüglich nicht an die Qualität eines Tintenstrahldruckers herankommen. Wer allerdings hohe Druckaufkommen bezüglich Textdokumenten im Büro oder Home-Office zu verzeichnen hat, ist mit einem Laserdrucker gut beraten. Denn diese Druckerart zeugt von einer äußerst schnellen Arbeitsweise, die bis jetzt kaum zu schlagen ist.

Laserdrucker übertragen, wie der Name schon impliziert, mithilfe eines Laserstrahls das Druckbild zunächst auf eine sogenannte Bildtrommel. Diese ist so beschaffen, dass das Tonerpulver an den elektrisch aufgeladenen Stellen hängen bleibt und mittels einer Walzbewegung auf das Papier übertragen wird. Mit einer Fixiereinheit wird das erhitzte Pulver auf dem entsprechenden Druckmedium fixiert. Dies sorgt für besonders langlebige Ausdrucke, die dokumentenecht sind und so beispielsweise für notarielle Beglaubigungen oder ähnliches verwendet werden können.

4.2 LED-Drucker

Ähnlich wie Mono- und Farblaserdrucker arbeiten auch LED-Drucker mittels fotoelektrischer Technologie. Allerdings nutzen Sie keinen Laser, sondern eine LED-Zeile, welche für die Belichtung der kompletten Vorlage sorgt. Dies ermöglicht eine noch schnellere Druckgeschwindigkeit. Die Druckköpfe sind bei dieser Druckerart zudem nicht beziehungsweise kaum beweglich.

5. Multifunktionsgeräte

In vielen modernen Büros finden sich mittlerweile sogenannte Multifunktionsdrucker, die sowohl aus Drucker, Kopierer, Scanner und in manchen Fällen auch Faxgerät bestehen. Sie ersetzen also gleich mehrere Geräte und sind für viele Nutzer, die ein hohes Aufkommen bezüglich des Dokumentenmanagements vorzuweisen haben, entsprechend effizient. Dabei finden sich Geräte sowohl auf Laser- als auch auf Tintenstrahlbasis. Sie arbeiten also analog zur jeweiligen Technologie.

Druckerarten - Multifunktionsdrucker
Multifunktionsgerät inklusive Wählfeld zum Faxen von Dokumenten | © Apart Foto – Fotolia.com

6. Wachsdrucker

Wachsdrucker, auch Festtintendrucker oder Phaser genannt, bedrucken ein Medium mit kleinsten Wachstropfen, ähnlich wie beim Tintenstrahldruck. Das Wachs wird erhitzt und auf dem Papier fixiert. Der Vorteil der Wachswürfel als Verbrauchsmaterial besteht vor allem darin, dass sie sogar während des Druckens nachgefüllt werden. Die Drucke werden dank des Wachses besonders kräftig und farbecht. Allerdings sollte beachtet werden, dass Wachsdrucker eine sehr lange Aufwärmzeit benötigen und die automatische Reinigung der Düsen viel Material verbraucht. Des Weiteren sind die Ausdrucke nicht kratzfest und auch gegenüber Hitzeeinwirkung wenig resistent.

7. PDF-Drucker

Als virtueller oder PDF-Drucker wird ein Software-Tool bezeichnet, mit welchem Sie Dokumente als PDF-Format „drucken“ bzw. abspeichern können, anstatt diese physisch auf Papier zu bringen. So sparen Sie den kompletten Papierbedarf eines normalen Drucksystems ein und können natürliche Ressourcen erheblich schonen. Folglich behalten Sie Ihr Dokumentenmanagement stets im Blick.

8. Weitere Druckerarten und spezielle Druckertypen

Neben den genannten Druckerarten tummeln sich noch viele weitere auf dem Markt. So gibt es beispielsweise auch Metalldrucker, die ähnlich einem Thermodrucker arbeiten, jedoch wenig Verwendung fanden. Eine größere Vermarktung dagegen weisen sogenannte Etikettendrucker und Beschriftungsgeräte auf, die, wie der Name bereits sagt, vornehmlich zum Bedrucken von Etiketten und Aufklebern eingesetzt werden und ebenfalls Farbbänder für den Druck nutzen.

Sollten Sie im Handel schon einmal auf die Suche nach einem Netzwerkdrucker gegangen sein, wird man Ihnen sicher mitgeteilt haben, dass es sich hierbei nicht um eine spezielle Druckerart handelt, sondern um einen beliebigen Drucker, der in einem bestehenden Netzwerk von mehreren Nutzern angesprochen werden kann. Hierbei ist es nicht möglich eine spezielle Modellreihe oder ähnliches zu nennen, das viele Drucker und Drucktypen netzwerkfähig sind. So können sie beispielsweise mit dem WLAN verbunden und so von jedem im Netzwerk genutzt werden. Zusätzlich verfügen viele Geräte über eine Ethernet-Schnittstelle, die explizit für die Verwendung im Netzwerk steht.

Druckerarten - moderner Bürodrucker
Mittlerweile findet man moderne Drucker mit Touchscreen in vielen Büros | © kolosyuk – Fotolia.com

Unterschiedliche Druckerarten: Vorteile und Nachteile, die Sie kennen sollten

Um sich für den idealen Drucker zu entschieden, sind einige Überlegungen zu treffen. Zunächst ist es wichtig, die eigenen Bedürfnisse abzuschätzen und abzuwägen, in welchen Anwendungsbereichen das Gerät zum Einsatz kommen soll. Benötigen Sie großformatige Ausdrucke mit Grafiken, technischen Zeichnungen in Farbe oder Schwarzweiß, ist die Wahl für einen Plotter, also Großformatdrucker, wohl die optimale Lösung. Fallen allerdings im Büro viele Druckaufgaben im Zusammenhang mit Textdokumenten an, die besser gestern als jetzt noch gedruckt werden müssen, so sind Sie mit den schnellen Laserdruckern am besten beraten.

Müssen Sie zudem Ihre Dokumente scannen, kopieren, faxen oder sogar alles zusammen, sind heutige Multifunktionsgeräte eine Überlegung wert. Für den Druck Ihrer Fotos sollten Sie einen Tintenstrahldrucker in Erwägung ziehen, denn diese Systeme sind hierbei unangefochten. Auch hier können Sie Ihre Druckkosten reduzieren, indem Sie auf kompatibles Druckerzubehör zurückgreifen.

Übersicht über die Druckerarten: ein Fazit

Wie Sie sehen, gibt es für jeden Bedarf eine passende Druckerart. Ganz egal, wie Sie sich entscheiden: ein Drucker muss auf Ihre Bedürfnisse passen, sonst nennen Sie zwar ein tolles Gerät Ihr Eigen, können es aber nicht optimal nutzen, da es sonst nicht Den gewünschten Funktionsumfang mitbringt. Die folgende Grafik soll Ihnen als eine Art „Druckerarten-Tabelle“ für die gängigsten Typen bei Ihrer Entscheidung als kleine Hilfestellung dienen.

 

Druckerart Funktionsweise Vor- und Nachteile
Anschlagdrucker Arbeitet mit Anschlägen durch ein Farbband auf das Papier
  • Eignet sich für Durchschläge
  • Sehr laut und im Vergleich langsam
Thermodrucker Drucke mithilfe von Schmelzen der Farben auf sog. Farbbändern
  • Gute Farbsättigung
  • Wenig lichtbeständig
  • nicht sehr langlebig
Tintenstrahldrucker Drucke mittels Tintentröpfchen
  • Sehr gute Fotodrucke
  • Hochauflösend
  • Günstige Anschaffung
  • Eingeschränkte Lichtbeständigkeit
  • Hohe Folgekosten
Laserdrucker / Fotoelektrische Drucker Durch Laserstrahl oder andere Belichtung erhitztes Pulver, das auf einem Medium fixiert wird
  • Hohe Druckgeschwindigkeit
  • Langlebige Ausdrucke
  • Günstige Folgekosten
  • Relativ hoher Anschaffungspreis
Multifunktionsgeräte Arbeitsweise je nach Technologie (Tintenstrahl / Laserstrahl)
  • 3 oder gar 4 Geräte in einem
  • Günstigere Folgekosten, da nur noch ein Gerät
  • Relativ hohe Anschaffungskosten
Wachsdrucker Ähnliche Funktionsweise wie bei einem Tintenstrahldrucker
  • Geringe Wartung
  • Lichtbeständige aber nicht kratzfeste Ausdrucke
  • Lange Aufwärmdauer
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