3D Drucker von Prototyp bis Kleinserie

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3D-Drucker geistern seit Jahren durch die Branche selbst und die Medien, welche über diese Geräte berichten. Den wirklichen Durchbruch in den Mainstream haben sie jedoch noch nicht geschafft – und wahrscheinlich wird dieses Vorhaben auch noch einige Jahre in Anspruch nehmen. Was genau diese neuartigen Drucker sind, wie sie funktionieren und wie auch der durchschnittliche Anwender von ihnen profitiert, zeigen wir in diesem Artikel.

Was genau sind 3D-Drucker?
Grundsätzlich gilt derzeit als 3D-Drucker jedes Gerät, in welches ein bestimmtes Material hineingegeben wird und welches anschließend mittels einer Vorlage ein Objekt wieder ausgibt. Diese recht lose Definition sorgt für einige Probleme: Beispielsweise ist ein 3D-Drucker ein kleines Modell für den eigenen Haushalt, welches zum Beispiel einfache Objekte aus einem plastikähnlichen Material herstellen kann. In der Industrie hingegen gelten diese Geräte auch dann als 3D-Drucker, wenn damit Prototypen von Designstudien „ausgedruckt“ werden – von der Tragfläche eines Flugzeugs bis hin zu Häuserwänden kann inzwischen fast alles gedruckt werden, wenn man über eine entsprechend teure Maschine verfügt.

In diesem Artikel möchten wir uns jedoch auf die erstgenannte Variante konzentrieren: 3D-Drucker, welche – vielleicht noch nicht jetzt, aber in einigen Jahren – für den Haushalt geeignet sind und welche in einer nicht zu fernen Zukunft genauso in eine komplett ausgestattete Wohnung gehören wie ein Computer, ein Kühlschrank oder ein Fernseher. Dort liegt das Potenzial, die Zukunft der Anwender dieser Geräte nachhaltig zu verändern. Bevor wir uns ansehen, wie das geschehen soll, stellen wir drei der derzeit bekanntesten 3D Drucker Hersteller auf diesem noch jungen Markt vor: Artikel weiterlesen


Farbtoner setzt man im geschäftlichen Bereich ein

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Wie sieht es bei den Farbtoner aktuell aus?

Ein markanter Schriftzug, ein großartiges Logo oder schlicht die Firmenadresse: Buntes beziehungsweise farbiges Briefpapier ist in vielen Unternehmen üblich, um die Aufmerksamkeit bei Kunden und Geschäftspartnern zu erhöhen. Bei jedem Ausdruck wird aus den Farbtonern des Druckers die passende Zusammensetzung gezogen. Manche Firmen entscheiden sich daher oft für ein schwarz-weißes Druckbild, weil die Farbe natürlich auf Dauer etwas mehr kostet als rein schwarzer Toner. Eine Alternative könnte es sein, nicht auf Farbtoner zu verzichten, sich aber gut zu überlegen, wann man sie einsetzen möchte.

Was lässt sich im eigenen Haus verwirklichen?

Ein kleineres Unternehmen arbeitet meist viel mit den eigenen Möglichkeiten und gibt möglichst wenig Aufträge nach außen ab. Das gilt auch für den Bereich Druck. Das bedeutet mehr Manpower im eigenen Haus, eventuell Überstunden, aber keine unmittelbar sichtbaren Kosten. So werden vielleicht sogar Flyer und Wurfsendungen, Tisch- und Einladungskarten selbst gefertigt, sofern ein leistungsstarker Drucker vorhanden ist. Mit einfachen Word-Vorlagen lassen sich tolle Ergebnisse erzielen. Wem die Farb Toner auf Dauer zu teuer werden, entscheidet sich für farbiges Papier und druckt darauf in Schwarz.

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Warum sind bei einem neuen Drucker die Patronen schnell leer?

Günstig drucken Epson Stylus

Etwa alle zwei bis drei Jahre erwerben die Bundesbürger durchschnittlich einen neuen Drucker. Viele von ihnen berichten über anfängliche Schwierigkeiten. Insbesondere das die Patronen schnell leer sind wirkt lästig. Woran liegt es aber, dass diese derart rasch ihre Tinte vergeudet?

Noch neu – oder schon defekt?

Da steht er nun, der neue Drucker. Eigentlich sollte er nach der Installation der Software und der Ausrichtung der Toner seine Arbeit beginnen und – hoffentlich – für die nächsten Jahre reibungslos seinen Dienst erfüllen. Von gelegentlichen Wechseln der Patrone einmal abgesehen. Aber kaum sind etwa 15 bis 20 Blätter ausgedruckt worden, da kommt es bereits zu ersten Mängeln. Die Farben verblassen, einzelne Zeilen werden unleserlich beschrieben, ganze Absätze fehlen – und kurz darauf tut sich gar nichts mehr. Gerade Laien eröffnet sich dabei schnell der Verdacht, das neue Gerät könne bereits defekt sein. Doch der Anruf in der Serviceabteilung bleibt ergebnislos. Die Ursache muss also woanders gesucht werden.

Sind die wirklich Patronen leer?

Meist hilft es in diesem Fall, die eingesetzten Toner oder Tintenpatronen einmal zu wechseln. Auch, wenn die bisher benutzten noch neu sind. Und siehe da, der Drucker arbeitet wieder ohne Probleme und kann plötzlich auch deutlich mehr Seiten beschreiben als zuvor. Worin aber liegt der Anlass dafür, dass der neue Printer anfangs mehr Tinte als nötig verbraucht hat? Die Antwort liegt indes nicht im verschwenderischen Umgang des Gerätes, sondern in den Patronen selbst. Sie waren nicht bis zur maximalen Füllhöhe ausgelastet, sondern wurden lediglich zu zehn bis 20 Prozent mit Tinte betankt. Ein Vorgehen, das nicht eben selten vorkommt – und das bei den Herstellern mittlerweile nach System verfolgt wird.

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Xerox zeigt Supplies-Fälscher die rote Karte

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 Xerox verfolgt Supplies-Fälscher

Der US-Technologieriese mag keine Kopierer seiner Verbrauchsmaterialien. Derzeit macht der Dokumentendienstleister aus Connecticut rechtlichen Druck gegen Plagiatsvertreiber.
Lokale Taktik. Die Xerox Corporation konfisziert Fälschungen ihrer Toner global. So beschlagnahmte der Druckerproduzent aus Norwalk kürzlich über 1.500 Kartons entsprechender Kartuschen der chinesischen Zhuhai Warmth Electronic Co. Ltd.: Die fraglichen Supplies ähnelten Xerox-Produkten stark. Nach einer Unterlassungsanordnung darf die asiatische Limited ihre Produkte nicht mehr mit dem gefälschten Verpackungsmaterial verkaufen. Gleiches ereilte die Zhuhai Supricolor Image Co. Ltd., die laut Xerox mit Zhuhai Warmth Electronic geschäftlich verbunden scheint.In Eurasien gingen unmittelbar Behörden zu Werke: Auf Antrag von Xerox und verbündeten Originalgeräteproduzenten erbeuteten türkische Kräfte nahezu 1.000 Kartons mit Fälschungen (Toner). Artikel weiterlesen

Wie gestalte ich Einladungskarten?

Geburtstagseinladung Kindergeburtstag

Einladungskarten selbst basteln und drucken

Einladungskarten können fertig bedruckt im Handel erworben werden. Allerdings ist weder die gebotene Vielfalt groß, noch ist eine persönliche Note gegeben. Fertig formulierte Sprüche, die nur noch mit dem gewünschten Ort und Datum ergänzt werden müssen, lassen wenig Freude beim Empfänger der Einladung aufkommen. Eine selbst gestaltete Einladungskarte ist hier die bessere Wahl.

 

 

Karten für jede Gelegenheit

Telefonisch ausgesprochene Einladungen sind out. Individuell gestaltete Einladungskarten zur Hochzeit, zum Geburtstag oder zu anderen großen Feierlichkeiten sind der Trend schlechthin. Im Laufe eines Jahres gibt es viele Gelegenheiten, zu denen Einladungskarten benötigt werden. Sei es die Feier zur Geburt des lang ersehnten Nachwuchses, die Tauffeier, die Konfirmation oder der runde Geburtstag – zu sämtlichen Anlässen sind stilvolle Einladungskarten gefragt. Doch auch zur Hochzeit oder zur Einschulungsfeier sollen moderne Karten zum Einsatz kommen. Die Einladungskarten werden im besten Fall mit eigenen Texten und Fotos personalisiert.

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