Großformatdrucker: Funktionsweise und Anwendungsgebiete

Großformatdrucker und Plotter unterscheiden sich teilweise sehr voneinander, weshalb wir Ihnen hier eine kurze Übersicht an die Hand geben möchten, damit Sie wissen, welche Geräte sich für welche Anwendungen eignen.
Großformatdrucker und Plotter unterscheiden sich teilweise sehr voneinander, weshalb wir Ihnen hier eine kurze Übersicht an die Hand geben möchten, damit Sie wissen, welche Geräte sich für welche Anwendungen eignen. © 39167629 - mik_cz, depositphotos.com

Vor allem in Architekturbüros, der Industrie und im Werbe- sowie Produktionsdruck sind Großformatdrucker oder Plotter ein wichtiges Hilfsmittel, um Zeichnungen, Vorlagen, Skizzen, Baupläne, Poster usw. anzufertigen. Formate wie A0, A1 und A2 stehen dabei im Fokus. Denn die meisten herkömmlichen Drucker sind hauptsächlich für Formate bis DIN A4, manche Geräte auch bis DIN A3 ausgelegt. Schließlich ist Drucken im Großformat auch eine Platzfrage. Denn je größer das Endergebnis ausfallen soll, desto größer muss auch der entsprechende Drucker sein. Dabei ist die Funktionsweise ein entscheidender Faktor, der nicht außer Acht gelassen werden sollte, weshalb wir Ihnen in diesem Beitrag die Funktionen und Anwendungsgebiete der Großformatdrucker näherbringen möchten.

Großformatdrucker: Begriffsklärung

Vielen wird im Zusammenhang mit Großformatdruckern auch der Begriff „Plotter“ bekannt sein. Meist werden diese beiden synonym verwendet, auch wenn es bezüglich der Arbeits- und Funktionsweise entscheidende Unterschiede gibt. Großformatdrucker geben dabei Rasterbilder aus, welche auf Pixeln, das heißt einzelnen farbigen Punkten, basieren, während Plotter mit Vektorgrafiken arbeiten, welche eine Punkt-zu-Punkt-Verbindung darstellen und den Vorteil bieten, ohne Qualitätsverlust vergrößert oder verkleinert zu werden. Großformatdrucker dienen dabei dazu, Oberflächen zu bedrucken und beispielsweise den Druck von Schildern, Postern, Wandbildern oder Kunstdrucken zu realisieren. Dem gegenüber sind Plotter auf linienbasierte Zeichnungen sowie Grafiken spezialisiert und besitzen meist eine integrierte Schneidevorrichtung.

Schneideplotter

Wie der Name bereits impliziert, handelt es sich bei einem solchen Gerät um einen Plotter, welcher selbstständig das Druckergebnis zurechtschneidet; und zwar so, wie Sie es zuvor über die Software eingestellt haben. Dabei wird ein Schneidemesser verwendet, welches sich über dem Papier oder anderem Druckmedium hin und her bewegt. Auch Laser können hier zum Schneiden dienen, wobei die Schnittkanten wesentlich schärfer ausfallen. Beachten Sie allerdings, dass diese Geräte nicht im eigentlichen Sinne drucken. Sie schneiden die Materialien vielmehr zurecht und in die gewünschte Form wie beispielsweise Schriftzüge aus Klebefolie, welche Sie an Wänden oder Fenstern anbringen können. Laserplotter können als Weiterentwicklung auf diesem Gebiet sogar Holz oder Metall gravieren.

LED-Plotter

LED-Plotter funktionieren auf ähnliche Weise wie LED-Drucker. Das Druckmedium wird folglich Zeile für Zeile mittels LEDs beleuchtet. Dabei kommt Toner als farbgebendes Verbrauchsmaterial zum Einsatz, wobei es mithilfe von Wärme auf das Trägermaterial aufgetragen wird. Diese Plotter können eine enorme Druckgeschwindigkeit erreichen, jedoch erzielen sie nicht so hohe Auflösungen wie solche Geräte auf Tintenstrahlbasis.

Tintenplotter

Tintenplotter können in ihrer Funktionsweise einem Großformatdrucker am ehesten gleichgesetzt werden. Das bedeutet, dass diese Geräte Zeile für Zeile mit Rastern aus Punkten arbeiten und häufig als LPFs (Large Printing Format) bezeichnet.

Thermosublimationsplotter

Wie auch bei den Thermosublimationsdruckern wird die Farbe hier mithilfe von Wachsfolien unter Wärmezufuhr aufgetragen, sodass brillante Farbübergänge entstehen können. Hierbei können solche Plotter sowohl matt als auch glänzend drucken, ohne dabei verschiedene Materialien verwenden zu müssen.

Stiftplotter

Stiftplotter sind besonders weit verbreitet. Sie arbeiten mit feinem Zeichenwerkzeug und tragen Linie für Linie auf das Druckmedium auf. Bei dieser Kategorie wird außerdem noch in Flachbett- und Trommelplotter unterschieden.

Wie der Name impliziert, liegt das Papier bei einem Flachbettplotter auf einer festen Arbeitsplatte. Der Stift bewegt sich dabei vertikal und horizontal über das Druckmedium hinweg. Im Gegensatz dazu wird das Papier bei einem Trommelplotter abgerollt und so bedruckt.

Großformatdrucker und mögliche Druckmedien

Die meisten Großformatdrucker und Plotter drucken auf Papier, wahlweise auch auf Karton, Pappe, Kunststofffolien, Vinyl oder Stoff. Vielfach können die verarbeitbaren Materialien auch dicker sein als bei herkömmlichen Laserdruckern oder Tintenstrahldruckern. Dennoch sollten Sie auch hier die Herstellerangaben beachten. Dies gilt vor allem für Spezialmaße. Generell können Großformatdrucker jedoch die Standardformate nach DIN-Norm wie DIN A0, DIN A1, DIN A2 und DIN A3 ohne Weiteres bearbeiten. Je nach Druckverfahren, das heißt abhängig davon, ob es sich um einen LED-Plotter oder Tintenplotter handelt, können auch Foto- und Posterpapiere verwendet werden. In Architekturbüros finden sich zudem häufig Drucker, die mit Vellum, einem teilweise durchsichtigen Druckmedium, arbeiten. Hierzu finden Sie die nötigen Informationen ebenfalls im Handbuch oder auf der Hersteller-Webseite. Diese Angaben gilt es zu beachten, damit es nicht zu einem Papierstau oder anderen Problemen kommt.

Zudem bieten viele Großformatdrucker und Plotter die Möglichkeit, Rollenpapier zu bedrucken. Hier eignen sich solche Geräte mit integrierter Schneidevorrichtung.

Viele Großformatdrucker und Plotter nutzen Rollenpapier für den Druck und schneiden es nach Ihren individuellen Eingaben zurecht.
Viele Großformatdrucker und Plotter nutzen Rollenpapier für den Druck und schneiden es nach Ihren individuellen Eingaben zurecht. © 39996311 – jurra89, depositphotos.com

Großformatdrucker: Anwendungsgebiete

Da sich Großformatdrucker in Ihrem Umfang und den anfallenden Kosten weniger für den Heimgebrauch eignen, rentieren sie sich dafür allerdings in Büroumgebungen in der Grafikbranche sowie in Architekturbüros allemal.

Im Büro werden diese Drucker vor allem für CAD-Zeichnungen oder Präsentationen eingesetzt. Dabei können nützliche Features wie die Druckvorschau oder automatische Rollenausrichtung Ihre Arbeitsabläufe deutlich erleichtern und die Effizienz steigern.

Auch in der Produktion sind Großformatdrucker vielfach kaum mehr wegzudenken. Sie werden vornehmlich für den Druck von AEC- und CAD-Zeichnungen, für Poster, Foto- und Leinwanddrucke, POP/POS-Elemente sowie Banner und Plakate verwendet. Dabei richten sich die Ansprüche in der Produktion meist an solche Geräte mit hohen Druckgeschwindigkeiten und optimaler Druckqualität.

Wie bereits weiter oben erwähnt, finden Großformatdrucker und Plotter auch in der Grafikbranche Anwendung. Hier wird natürlich großer Wert auf eine hohe Auflösung und Druckqualität gelegt. Doch auch ein effizienter Betrieb beim Druck von POP-Schildern, Bannern, GIS-Karten, Leinwanddrucken, Backlit-Displays oder Postern und Fotos sollte gewährleistet sein.

Aber auch im professionellen Fotodruck werden nicht selten Großformatdrucker oder Plotter eingesetzt. In diesem Bereich werden mit solchen Geräten meist Fotodrucke in Galeriequalität, Kunstdrucke, Foto-Vergrößerungen und ähnliches erstellt. Viele Anwender schwören hier auf die HP DesignJet-Großformatdrucker, welche einen enorm weiten Farbraum bieten und so besonders detailgenaue Wiedergaben Ihrer Vorlagen liefern.

Vor allem in der Werbe- und Grafikbranche sind Großformatdrucker kaum mehr wegzudenken, wobei tintenbasierte Modelle hier hochauflösende Druckresultate erzielen.
Vor allem in der Werbe- und Grafikbranche sind Großformatdrucker kaum mehr wegzudenken, wobei tintenbasierte Modelle hier hochauflösende Druckresultate erzielen. © 87600052 – nikshor, depositphotos.com

Großformatdrucker: Arten und Anwendung

In den vorangegangenen Abschnitten wurde erläutert, welche Verfahren bei Großformatdruckern und Plottern angewandt werden und für welche Anwendungsgebiete sie sich in besonderem Maße eignen. Nun möchten wir uns der Frage widmen, welches Verfahren sich für welchen Gebrauch am ehesten eignet und warum. Denn nicht nur die Anschaffungskosten sind ein entscheidender Faktor für einen Großformatdrucker. Heutzutage werden zumeist LED- bzw. Laser-Großformatdrucker oder Tintenstrahldrucker bevorzugt. Dabei eignen sich die verschiedenen Techniken für unterschiedliche Bereiche.

Beim Tintenstrahldruck gibt es ebenfalls zwei verschiedene Technologien. Dabei handelt es sich einerseits um den thermischen und andererseits um den piezoelektrischen Druck. Beim thermischen Tintenstrahldruck werden winzige Tintentröpfchen mittels Wärme auf das Papier aufgetragen, wo sie trocknen bzw. fixiert werden. Dem gegenüber steht das piezoelektrische Verfahren, bei welchem ein elektrisch geladener Kristall zum Einsatz kommt. Beide Technologien erzielen eine enorm hohe Auflösung, weshalb sich solche Großformatdrucker in besonderem Maße für den Fotodruck eignen. Vor allem die Arbeit mit Pigmenttinte kann sich hier bewährt machen, da diese für besonders intensive und langlebige Farbdrucke sorgt. Allerdings können dabei auch enorm hohe Kosten entstehen. Denn einerseits gehört Druckertinte schließlich zu den teuersten Flüssigkeiten der Welt und andererseits können sehr hohe Wartungskosten auf Sie zukommen, da die Druckerpatronen vor allem bei langem Stillstand des Geräts zum Austrocknen neigen. Sie können eingetrocknete Tintenpatronen zwar reinigen, doch ist dies mit einigem Aufwand verbunden.

Großformatdrucker, die mit LED-Technologie arbeiten, nutzen Leuchtdioden als Wärmequelle. Dabei beleuchtet die LED-Reihe eine gesamte Zeile am Stück und fährt diese nicht wie mit einem Laser entlang, sodass hier noch höhere Druckgeschwindigkeiten erreicht werden als beim herkömmlichen Laserstrahldruck, da die LED-Reihe meist genauso breit ist wie das zu bedruckende Medium. Durch die weniger beweglichen Bauteile fallen auch Wartung und Reparatur meist geringer aus. Bedenken Sie jedoch, dass Sie mit einem LED-Drucker, welcher mit Toner arbeitet, häufig nicht so hochauflösende und farbenprächtige Druckergebnisse erzielen können, wie mit einem Gerät auf Tintenstrahlbasis.

Neben Großformatdruckern auf Tintenstrahlbasis und LED-Geräten gibt es auf dem Markt auch multifunktionale Drucker im Großformat. Mit diesen können Sie nicht nur drucken, sondern auch kopieren und scannen, sodass Sie nicht für jeden dieser Arbeitsschritte ein separates Gerät benötigen.

A2-Drucker

Neben Großformatdruckern und Plottern, die diverse Formate bis DIN A0 oder sogar größer bearbeiten können, gibt es auch verschiedene Unterkategorien wie beispielsweise A2-Drucker, welche bis zu diesem Format und kleiner drucken. Dabei punkten vor allem Drucker der Marken Epson und Canon mit hochauflösenden Ergebnissen, auch wenn es durchaus ebenso gute Modelle anderer Hersteller auf dem Markt gibt. Hauptsächlich wird hierbei für den Druck Rollenpapier verwendet, weshalb die meisten A2-Drucker eine Schneidevorrichtung sowie einen Auffangkorb für die fertigen Ausdrucke besitzen.

DIN A2-Drucker sind meist im technischen und grafischen Bereich anzutreffen, beispielsweise in Architekturbüros, bei Konstruktionszeichnern sowie technischen Abteilungen von Städten und Kommunen. Hier macht sich vor allem die Stärke der A2-Drucker im Bereich der Linienzeichnung bewährt. Aber auch farbige Drucke sind möglich, die vornehmlich von Kartografen und in der Grafikdesign-Branche in Anspruch genommen werden.

Großformatdrucker eignen sich unter anderem für den Druck von Landkarten.
Großformatdrucker eignen sich unter anderem für den Druck von Landkarten. © 34551501 – Alenmax, depositphotos.com

A3-Drucker

Ähnlich wie beim A2-Drucker, können auch A3-Drucker ausschließlich bis zum im Namen angegebenen Format drucken. Allerdings haben diese Geräte eher den Weg auch in den heimischen Gebrauch gefunden als andere Großformatdrucker. Dies ist vor allem ihrer geringeren Größe zuzuschreiben, die sich kaum von herkömmlichen Laserdruckern und Tintenstrahldruckern unterscheidet. A3-Drucker gibt es ebenfalls als Multifunktionsgeräte, mit denen Sie neben dem Drucken auch scannen sowie kopieren und mit manchen Modellen sogar faxen können.

Großformatdrucker: Vor- und Nachteile

Wie bei jeder Druckerart gibt es auch bei einem Großformatdrucker Dinge, die es zu beachten gilt. Nicht jeder, der einmal ein Poster drucken möchte, benötigt direkt ein solches Gerät. Hier müssen wie beim Tintenstrahldrucker oder Laserdrucker auch die Vor- und Nachteile gegeneinander abgewogen werden, denn schließlich eignen sich die unterschiedlichen Drucker eher oder weniger für die verschiedenen Anwendungen.

Sind Sie die Größe handelsüblicher Laserdrucker oder Tintenstrahldrucker gewöhnt, müssen Sie bei einem Großformatdrucker umdenken. Die Möglichkeit mit diesen Geräten bis DIN A0 drucken zu können, schlägt sich natürlich auch in der Größe dieser Drucker nieder. Entsprechend viel Stellfläche wird also benötigt. Daher werden Plotter und Großformatdrucker eher in Firmen und Büros verwendet als im Heimgebrauch. Dabei müssen Sie sich nicht zwangsläufig ein eigenes Gerät zulegen, sondern können auch auf das Drucker-Leasing zurückgreifen.

Überlegen Sie sich vor dem Kauf, für welche Anwendungen Sie den Großformatdrucker benötigen. Dabei ist es entscheidend, ob Sie hochauflösende Fotodrucke benötigen oder eher Wert auf eine hohe Druckgeschwindigkeit legen. Eine weitere Möglichkeit sind Multifunktionsgeräte, wenn Sie beispielsweise nicht nur drucken, sondern auch kopieren, scannen und vielleicht auch faxen müssen. Von der Drucktechnik, entweder mit Toner oder Tinte, hängt natürlich auch die Qualität der Ausdrucke sowie der mögliche Farbraum ab.

Großformatdrucker kaufen

Wenn Sie sich entschieden haben, einen Großformatdrucker zu kaufen, sollten Sie einige Kriterien beachten. Dazu gehören einerseits der Anschaffungspreis, aber auch Kosten für die möglichen Druckmedien sowie die Technologie, die sich, wie oben erwähnt, nach Ihren Ansprüchen und dem Anwendungsgebiet richtet. Andererseits sollten in Ihre Überlegungen auch Aspekte wie der interne Speicherplatz einfließen, denn dieser entscheidet darüber, ob Sie auch große Druckaufträge in einem Durchgang drucken können oder ob Sie Ihre Vorlage in mehreren Teilen an den Drucker senden müssen. Dabei eignet es sich, wenn Sie die Speicherkapazität durch eine weitere Festplatte aufstocken können.

In Bezug auf die Folgekosten gilt bei Großformatdruckern und Plottern das Gleiche wie bei herkömmlichen Druckern. Geräte auf Tintenstrahlbasis sind in ihrer Anschaffung zwar im Vergleich relativ günstig, allerdings können die Folgekosten schnell in die Höhe steigen und Ihr Budget stark belasten. Da punkten die Laser- und LED-Modelle mit günstigen Druckkosten, sodass sich die Kosten für die Anschaffung schnell ausgleichen können. Möchten Sie bezüglich der Verbrauchsmaterialien weiter sparen, empfehlen wir den Griff zu kompatiblen Tonerkartuschen und Druckerpatronen. Bei TintenCenter finden Sie zu den meisten Druckern der bekannten Marken das passende Zubehör sowohl als kostengünstige Originalware als auch als qualitative, kompatible Variante.

Bei der Entscheidung für einen passenden Großformatdrucker spielt natürlich aber auch Ihr individuelles Druckaufkommen eine große Rolle. Dabei punkten auf Dauer wieder LED-Drucker, da das Verbrauchsmaterial, der Toner, günstiger ist als Tinte. Zudem arbeiten diese Geräte in der Regel wesentlich schneller und bei den fertigen Ausdrucken muss keine Trocknungszeit einberechnet werden.

Großformatdrucker: Ein Fazit

Gerade für Unternehmen und Büros, die dauerhaft ein hohes Maß an Ausdrucken im Großformat benötigen, lohnt sich die Anschaffung eines Großformatdruckers oder Plotters. Denn das Zurückgreifen auf externe Dienstleister in diesem Bereich kann auf Dauer das Budget durchaus stark belasten. Hier spielt auch die Kontrolle über die eigenen Ausdrucke eine wichtige Rolle. Denn nicht jeder möchte seine Daten extern preisgeben. Gerade in Zeiten, in denen Datenschutz und Sicherheit großgeschrieben werden, ist dies vielfach eine Rechtfertigung für die Anschaffung eines eigenen Geräts.

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