Druckauflösung und was sie beim Druck ausmacht

Die Druckauflösung ist für Ihre gelungenen Ausdrucke von erheblicher Relevanz. © 2425052 – averych, depositphoto.com
Die Druckauflösung ist für Ihre gelungenen Ausdrucke von erheblicher Relevanz. © 2425052 – averych, depositphoto.com

Auch Sie als Druckeranwender werden sicher schon einmal über die Angabe der Auflösung bei Ihrem Gerät gestolpert sein. Doch was sagt diese eigentlich aus? Die Druckauflösung ist einer der entscheidenden Faktoren für die Qualität Ihres Ausdrucks. Daher wird sie auch bei jedem Drucker in der Gerätebeschreibung mit aufgeführt. Die Auflösung wird in dpi, das heißt dots per inch (Punkte pro Zoll), angegeben. Ein Zoll entspricht übrigens 2,54 cm. Dieses Format ist nicht mit der digitalen Auflösung beispielsweise eines Fernsehers zu verwechseln, welche in Pixel angegeben wird. Wie eine solche Auflösung entsteht und was sie für ein Bild bedeutet, soll nun in diesem Artikel kurz dargestellt werden.

Druckauflösung: dpi und seine Bedeutung

Bei einem Drucker geht ein höherer dpi-Wert meist mit einer höheren Auflösung einher, was wiederum bedeutet, dass der Ausdruck aufgrund der besseren Detailgenauigkeit qualitativer ist, egal ob Sie ihn von fern oder nah betrachten. Denn, je geringer die dpi-Zahl, desto unschärfer erscheint das Bild bei näherer Betrachtung.

Der dpi-Wert zeigt also an, wie viele Punkte – ob aus Tinte oder Toner – maximal pro Zoll gedruckt werden können. Interessant dabei zu wissen ist, dass Hersteller, die die mögliche Auflösung zum Beispiel als 2400 x 720 dpi angeben, sich nicht nur auf 2400 gedruckte Punkte pro Zoll in einer Reihe beziehen, sondern auch auf 720 Reihen pro Zoll. Letzterer Wert wird dabei als lpi, also line per inch (Reihen pro Zoll) bezeichnet. Hier sollte allerdings darauf geachtet werden, dass einige Hersteller ausschließlich den dpi-Wert nennen, um eine besonders hohe Auflösung glauben zu machen. Denn auch, wenn noch so viele Punkte pro Zoll gedruckt werden, kann dies einen sehr niedrigen Wert in Bezug auf die Reihen pro Zoll kaum ausgleichen und das Ergebnis bleibt meist ungenügend. Doch nicht nur der dpi- und lpi-Wert sind entscheidend für ein gutes Druckresultat. Auch die Verbrauchsmaterialien wie hochwertige Toner, Tinte sowie das Papier sind von großer Bedeutung. Besonders günstig finden Sie Tonerkartuschen, Druckerpatronen und weiteres Zubehör für Ihren Drucker übrigens bei uns im Shop. So müssen Sie sich nicht in Unkosten stürzen, um optimale Druckergebnisse zu erhalten.

Druckergebnisse durch geeignetes Papier verbessern

Für die Qualität Ihrer Ausdrucke ist nicht allein die mögliche Auflösung Ihres Druckers relevant, sondern auch die Verbrauchsmaterialien, wie Toner, Tinte und Papier. Nutzen Sie beispielsweise ein sehr saugfähiges Papier mit rauer Oberfläche, kann es unter Umständen passieren, dass vor allem die kleinen Tintentröpfchen auf dem Blatt verlaufen, sodass Sie kein optimales und detailgenaues Bild mehr erhalten. Möchten Sie gestochen scharfe Fotos ausdrucken, eignen sich vor allem Spezialpapiere wie Fotopapier oder ähnliches, die eine besonders glatte und teilweise beschichtete Oberfläche aufweisen. Wie Papier hergestellt wird, erfahren Sie übrigens auch bei uns im Blog.

Druckauflösung erhöhen durch überlagerte Druckpunkte

Da die Tintenpunkte eines Tintenstrahldruckers fast rund abgegeben werden, würden sie beim späteren Druckbild Zwischenräume ergeben, wenn das Gerät die Punkte exakt nebeneinander aufreiht. Aus diesem Grund sind die meisten modernen Drucker so konzipiert, dass sie die Tintentröpfchen übereinander lagern, um optimale fließende Farbverläufe zu erzielen und Zwischenräume weitestgehend zu vermeiden, sofern nicht beabsichtigt. Hier eignen sich also solche Drucker, die eine hohe Auflösung, das heißt viele Druckpunkte pro Zoll, bieten. In Verbindung mit dem passenden Papier lassen sich so besonders detailgenaue Bilder und Grafiken erstellen, die auch aus der Nähe noch gestochen scharf wirken. Zusammenfassend bedeutet dies, dass Sie Ihre Druckauflösung erhöhen, indem Sie das Zusammenspiel zwischen einem Drucker mit hoher Auflösung sowie hochwertigem Papier nutzen.

Um eine optimale Druckauflösung ohne Zwischenräume zu erhalten, ist es notwendig, dass der Drucker die Druckpunkte übereinanderlagert, statt sie nur nebeneinander aufzureihen. © 130897146 – vectorguy, depositphoto.com

Druckauflösung & Pixel

Viele werden sich sicher nun fragen: „Welche Druckauflösung ist die beste?“ Die Antwort kann dabei nicht einfach mit einem spezifischen Wert gegeben werden, sondern muss weitaus differenzierter betrachtet werden. Denn die Druckqualität und die optimale Auflösung hängen nicht zuletzt auch von der Bildgröße sowie dem Anwendungsgebiet ab.

Bei der Betrachtung der Angaben für moderne Digitalkameras fällt auf, dass diese meist in Megapixeln angegeben wird. Dabei sollten Sie allerdings beachten, dass das menschliche Auge im Durchschnitt nur zwischen 4 und 8 Megapixeln „sieht“. Alles, was darüber ist, kann nur durch technisches „Zoomen“ realisiert und wahrgenommen werden. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass sich Kameras mit mehr Megapixeln vor allem dann eignen, wenn Sie ein größeres Format mit Ihrem Bild erstellen möchten. Ebenso verhält es sich, wenn Sie einzelne Bildausschnitte vergrößern und nur diese drucken wollen, ohne dabei einen Qualitätsverlust hinnehmen zu müssen.

Eine Aussage über die beste Druckauflösung beim Fotodruck kann allerdings kaum getroffen werden. Denn es kommt immer darauf an, welches Format später gewählt wird und um wie viel Sie den Bildausschnitt vergrößern wollen. Allgemein gilt: Je größer der Bildausschnitt, desto höher sollte auch die maximale Auflösung sein.

Druckauflösung & Betrachtungsabstand

Wie weiter oben schon angemerkt, kann sich die Qualität der Ausdrucke je nach Entfernung vom Auge ändern. Ist nur eine geringe Druckauflösung, das heißt nur wenige Punkte pro Zoll, gegeben, wirkt das Bild von Nahem meist unscharf und die einzelnen Druckpunkte können sogar deutlich sichtbar sein. Auch hier muss wieder abgewogen werden, welchem Verwendungszweck der spätere Ausdruck dienen soll.

Im Allgemeinen gilt hier die Regel: Je größer der Betrachtungsabstand ist, desto geringer darf die Druckauflösung ausfallen. Das bedeutet, dass die Druckauflösung für DIN A3 oder A0 und größer durchaus weniger dpi aufweisen darf, da für die Komplettbetrachtung eine gewisse Entfernung zum Auge gegeben sein muss. Wenn Sie beispielsweise ein Großflächenplakat aus der Nähe betrachten, lassen sich die einzelnen Bildpunkte deutlich ausmachen, welche das Gehirn zu einem Ganzen zusammenfügt, wenn Sie das Bild aus der Ferne anschauen.

Je nach Anwendungsgebiet können Sie natürlich die zu druckenden Bilder oder Grafiken in diverse Formate übertragen. Dies eignet sich vor allem bei Dateien mit hoher Pixelanzahl, um Speicherplatz zu sparen.

Empfohlene Druckauflösung in den verschiedenen Formaten

Wie angemerkt, gibt es keine pauschale „beste Druckauflösung“, da sie stets von der Größe des Ausdrucks und dem Verwendungszweck abhängt. Allgemein können aber Empfehlungen ausgesprochen werden, welche Druckauflösung für Poster, Banner und andere genormte Formate mindestens benötigt wird, um ein gutes Ergebnis zu erhalten. Zur Veranschaulichung soll eine Tabelle dienen. Die Angaben beziehen sich dabei auf eine Kamera mit einem Seitenverhältnis von 3:2.

DIN-Maß dpi Pixel
DIN A0 50 dpi 1656 x 2341
DIN A1 50 dpi 1170 x 1656
DIN A2 100 dpi 1654 x 2339
DIN A3 150 dpi 1754 x 2481
DIN A4 150 dpi 1241 x 1754
DIN A5 200 dpi 1166 x 1654

Druckauflösung berechnen

Sie können sich einerseits auf die Herstellerangaben verlassen, andererseits können Sie aber auch selbst die Druckauflösung berechnen, wenn Sie die Pixelanzahl sowie die Bildgröße kennen. Hierbei entspricht der dpi- dem ppi-Wert. Denn ppi bedeutet nichts anderes als pixels per inch und kann dpi gleichgesetzt werden, bzw. als dessen digitale Version angesehen werden.

Berechnen Sie die Druckauflösung nun wie folgt:

  • Da ein Inch (Zoll) 2,54 Zentimetern entspricht, wird die Anzahl der Pixel pro Zentimeter mit diesem Wert multipliziert und das Ergebnis durch die Kantenlänge der zu druckenden Fläche (auch in Zentimetern) geteilt.

Entspricht dieses Ergebnis nicht Ihren Vorstellungen, können Sie das Druckmedium verkleinern oder vergrößern und so Ihren Erwartungen anpassen. Möchten Sie das Medium beibehalten, können Sie die Auflösung nur verändern, indem Sie zuvor eine Kamera mit mehr Pixeln einsetzen.

Druckauflösung bei Druckern heute

Die Druckauflösung bei Druckern kann durchaus sehr unterschiedlich ausfallen und richtet sich vor allem nach den Anwendungsbereichen. Dabei muss festgehalten werden, dass in der Regel Laserdrucker eine geringere Auflösung bieten als Tintenstrahldrucker, da sie hauptsächlich für den Dokumentendruck bei hohem Druckaufkommen eingesetzt werden. Tintenstrahldrucker und Fotodrucker dagegen punkten im professionellen Fotodruck. Hier bieten die Hersteller mittlerweile sogar spezielle Patronen auch in zusätzlichen Farben an, die noch bessere Farbverläufe und Brillanz versprechen. Welcher Drucker sich für Ihre Bedürfnisse eignet, können Sie auch in unserem Laserdrucker-Tintenstrahldrucker-Vergleich nachlesen.

In aller Regel bieten „normale“ Laserdrucker eine Auflösung von 600 x 600 dpi, moderne Tintenstrahldrucker erreichen dagegen teilweise sogar bis zu 5760 x 1440 dpi. Eine Druckauflösung bis zu 9600 x 2400 dpi, wie von einigen Herstellern angegeben, wird in der Regel allerdings nur durch Interpolation erreicht, welche eine Nachberechnung von benachbarten Bildpunkten durch einen Computer darstellt und auf einem Ausdruck kaum realisierbar ist.

Druckauflösung & Fotodruck

Für den Fotodruck gilt allgemein dasselbe wie für alle anderen Druckarten: Zu wenig Bildpunkte lassen das Foto am Ende unscharf und „pixelig“ erscheinen. Pauschal kann hier kein Wert genannt werden, da die Druckauflösung immer mit dem Anwendungsgebiet sowie der letztendlichen Druckgröße zu tun hat.

Generell gilt aber eine minimale Druckauflösung von 300 dpi für ein normales Fotobuch (DIN A4) als durchaus angemessen. Bei unter 100 dpi leidet bereits die Qualität des Bildes erheblich und einzelne Bildpunkte sind auszumachen, wie es auch beim Zoomen deutlich wird.

Bereits am PC können Sie ausmachen, dass ein Bild aus mehreren Bildpunkten besteht, wenn Sie es zoomen.

Hierbei gilt allerdings wieder der Betrachtungsabstand zu beachten, denn je größer der Ausdruck und je weiter entfernt Sie stehen müssen, um das Gesamtwerk zu betrachten, desto weniger dpi werden benötigt.

Aber welche Druckauflösung eignet sich nun für den optimalen Fotodruck? Eine beispielshafte Berechnung soll hier etwas Klarheit schaffen:

  • Sie besitzen eine Kamera mit 18 Megapixeln (5184 x 3456 Pixel).
  • Für einen optimalen Fotodruck sollten Sie circa 60 Pixel pro Zentimeter oder mehr einrechnen.
  • Nun teilen Sie einmal 5184 durch 60 und einmal 3456 durch 60, sodass Sie die optimale Breite und Höhe für Ihr Bild bekommen. In diesem Fall wären dies 86,4 x 57,6 Zentimeter.

Jedoch müssen Sie nicht immer mindestens 60 Pixel pro Zentimeter nutzen, denn bei größeren Bildern reicht eine niedrigere Auflösung, wie bereits weiter oben angemerkt.

Das bedeutet:

  • Mit 25 Pixeln pro Zentimeter erhalten Sie mit der gleichen Kamera einen guten Ausdruck in der Größe 207 x 138 Zentimeter.
  • Die Rechnung lautet dafür nach obigem Vorbild: 5184 geteilt durch 25 und 3456 geteilt durch 25.

Da nun beim Druck allerdings nicht von Pixeln pro Zentimeter, sondern in Punkten pro Zoll also dpi gerechnet wird, soll eine Tabelle Aufschluss über die optimale Druckauflösung in dpi geben. Dabei wird festgehalten, dass 60 Pixel pro Zentimeter gleich 152 Pixel (Punkte) pro Zoll sind. Sie erhalten aber, wie am Beispiel gezeigt, auch gute Ergebnisse mit 25 Pixeln pro Zentimeter, was 63 Punkten pro Zoll entspricht.

Empfohlene Druckauflösung für unterschiedliche Druckmaße

Megapixel / Seitenverhältnis 12 MP / 4:3 12 MP / 3:2 16 MP / 4:3 18 MP / 3:2 20 MP / 4:3 24 MP / 3:2
Pixelzahl als Beispiel 4000 x 3000 4256 x 2848 4608 x 3456 5184 x 3456 5152 x 3846 6000 x 4000
Druckmaß in cm bei optimaler Auflösung (152 dpi) 66,7 x 50 70,9 x 47,5 76,8 x 57,6 86,4 x 57,6 85,9 x 64,1 100 x 66,7
Druckmaß in cm bei guter Auflösung (63 dpi) 160 x 120 170,2 x 113,9 184,3 x 138,2 207 x 138 206,1 x 153,8 240 x 160

Tabelle: https://www.myposter.de/magazin/aufloesung/ / 11.12.2018, 09:32

Dazu noch ein Beispiel:

  • Möchten Sie ein Bild in der Größe 80 x 60 Zentimeter in optimaler Qualität drucken, sollten Sie eine Druckauflösung von 4800 x 3600 Pixel pro Zentimeter oder wählen, denn 80 cm x 60 Pixel = 4800 und 60 cm x 60 Pixel = 3600.
  • Möchten Sie ein Bild in der Größe 80 x 60 Zentimeter in guter Qualität drucken, sollten Sie eine Druckauflösung von 2000 x 1500 Pixel pro Zentimeter wählen, denn 80 cm x 25 Pixel = 2000 und 60 cm x 25 Pixel = 1500.

Druckauflösung in verschiedenen Programmen kalkulieren

Damit Sie nicht immer selbst ausrechnen müssen, wie die optimale Druckauflösung für Ihre Bedürfnisse ausfällt, gibt es einige Programme, mit denen Sie arbeiten können.

Diverse Programme bieten Ihnen zahlreiche Möglichkeiten, wie Sie Ihre Bilder nach Ihren Wünschen anpassen können. © 5335758 – bonathos, depositphoto.com

Druckauflösung in Photoshop anpassen

Mit der Bildbearbeitungs-Software Photoshop können Sie enorm viele Nachbearbeitungen Ihrer Fotos und Bilder vornehmen. Dazu gehört auch, herzufinden, welche Druckgröße für Ihre Bilder optimal ist. Als Beispiels soll erneut eine Kamera mit 18 Megapixeln dienen.

  • Öffnen Sie zunächst die Datei in Photoshop und wählen Sie „Bild“ > „Bildgröße“.
  • Unter dem Punkt „Auflösung“ klicken Sie auf „Pixel/Zentimeter“. Das Programm zeigt Ihnen beispielsweise circa 70,8 Pixel pro Zentimeter (180 dpi) an, die so von der Kamera übermittelt wurden bzw. vorgesehen sind.
  • Photoshop errechnet im gleichen Fenster, dass Sie damit ein Bild mit den Maßen 73,1 x 48,8 Zentimetern drucken können.
  • Achtung! Um ein realistisches Ergebnis zu erhalten, müssen Sie im Dialogfeld den Punkt „Interpolationsverfahrenausschalten, da dieses nur digital funktioniert und sich nicht auf den Druck auswirkt. Wahlweise klicken Sie auf „neu berechnen“.
  • Da bekannt ist, dass 60 Pixel pro Zentimeter in vielen Fällen völlig ausreichen, um ein hervorragendes Ergebnis zu erhalten, geben Sie diese Zahl bei „Pixel/Zentimeter“ ein und erhalten das Ergebnis für ein Druckmaß von 86,4 x 57,6 Zentimetern, so wie es weiter oben bereits berechnet wurde.

Druckauflösung in Gimp ermitteln

Gimp ist neben Photoshop eines der beliebtesten Bildbearbeitungsprogramme. Im Gegensatz zur kostenpflichtigen Software Photoshop, ist es allerding kostenlos. Dennoch können Sie auch hier die Druckauflösung in dpi Ihren Wünschen anpassen, das heißt zum Beispiel vergrößern oder verkleinern.

  • Öffnen Sie Ihre Bilddatei zunächst in Gimp.
  • Wählen Sie nun im Menü „Bild“ und danach „Bild skalieren“ aus.
  • Es öffnet sich ein neues Fenster, in welchem Sie neben „Y-Auflösung“  „Pixel/in“ auswählen. Es handelt sich hierbei bereits um Angaben in Zoll und kann daher dpi gleichgesetzt werden.
  • Sowohl unter der „Y-„ als auch der „X-Auflösung“ können Sie nun individuell Werte eintragen und so die dpi Ihres Bildes variieren.
  • Mit „OK“ können Sie Ihre Eingaben bestätigen und speichern.

Druckauflösung mittels Online-Diensten berechnen

Sie können die Druckauflösung auch ganz einfach und kostenlos im Internet berechnen, bzw. berechnen lassen. Es gibt zahlreiche Plattformen, die Ihnen die Umrechnung in verschiedene Maßeinheiten zur Verfügung stellen. Beispiele sind:

Bei allen drei Seiten müssen Sie ausschließlich die geforderten Werte wie zum Beispiel die Länge des Fotos sowie die Pixelzahl eingeben und die Software macht den Rest für Sie. Dies eignet sich zum Beispiel, wenn Sie erfahren möchten, wie groß der Ausdruck maximal sein darf, ohne dabei Qualitätseinbußen verzeichnen zu müssen.

Fazit: Druckauflösung vs. Druckqualität

Druckauflösung und Druckqualität sind eng miteinander verbunden, jedoch nicht das gleiche. Zwar hängt die Druckqualität durchaus mit der Druckauflösung zusammen, sollte mit ihr aber nicht zwangsweise gleichgesetzt werden. Die Druckauflösung hängt stets davon ab, welchem Verwendungszweck der Ausdruck später zugeführt werden soll sowie, welche individuellen Anforderungen Sie an ebendiesen stellen.

Dabei sollten Sie allerdings stets beachten, dass ein Fotodruck beispielsweise für das Format DIN A4 mindesten 300 dpi aufweisen sollte, um qualitativ hochwertig zu erscheinen. Ab unter 100 dpi sind auch für Laien bereits Qualitätseinbußen deutlich sichtbar. Ist Ihr Ausdruck größer, können Sie allerdings durchaus mit 60 dpi oder sogar nur 25 dpi arbeiten. Es gilt also: Je größer der Ausdruck, desto weniger dpi darf er haben, denn die nötige minimale Auflösung hängt nicht zuletzt vom Betrachtungsabstand ab.

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