Farbtoner setzt man im geschäftlichen Bereich ein

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Wie sieht es bei den Farbtoner aktuell aus?

Ein markanter Schriftzug, ein großartiges Logo oder schlicht die Firmenadresse: Buntes beziehungsweise farbiges Briefpapier ist in vielen Unternehmen üblich, um die Aufmerksamkeit bei Kunden und Geschäftspartnern zu erhöhen. Bei jedem Ausdruck wird aus den Farbtonern des Druckers die passende Zusammensetzung gezogen. Manche Firmen entscheiden sich daher oft für ein schwarz-weißes Druckbild, weil die Farbe natürlich auf Dauer etwas mehr kostet als rein schwarzer Toner. Eine Alternative könnte es sein, nicht auf Farbtoner zu verzichten, sich aber gut zu überlegen, wann man sie einsetzen möchte.

Was lässt sich im eigenen Haus verwirklichen?

Ein kleineres Unternehmen arbeitet meist viel mit den eigenen Möglichkeiten und gibt möglichst wenig Aufträge nach außen ab. Das gilt auch für den Bereich Druck. Das bedeutet mehr Manpower im eigenen Haus, eventuell Überstunden, aber keine unmittelbar sichtbaren Kosten. So werden vielleicht sogar Flyer und Wurfsendungen, Tisch- und Einladungskarten selbst gefertigt, sofern ein leistungsstarker Drucker vorhanden ist. Mit einfachen Word-Vorlagen lassen sich tolle Ergebnisse erzielen. Wem die Farb Toner auf Dauer zu teuer werden, entscheidet sich für farbiges Papier und druckt darauf in Schwarz.

Übrigens lässt sich natürlich auch farbiges Briefpapier als Massenprodukt in einer Druckerei herstellen, sodass rein schwarze Schriftfarbe ausreicht, um trotzdem attraktive Anschreiben zu verfassen. Der Betrieb muss durchrechnen, womit er am Ende besser fährt – oft genug wird die Entscheidung für Farbtoner fallen, selbst wenn gelegentlich Serienbriefe und andere Produkte in größerer Menge anfallen.

Der Vorteil: Ändert sich irgendetwas, ist dies auf dem Briefpapier sofort per PC zu verwirklichen, der Ausdruck sieht anschließend farbig und gut aus. Farbig bedrucktes Briefpapier hält selbst in Firmen, die viel Schriftverkehr haben, außerordentlich lange, denn es wird der Kosten wegen in enormen Mengen eingekauft. Ändert sich hier nun etwas, beispielsweise die Telefonnummer oder ansonsten Relevantes für Kunden und Geschäftspartner, muss entweder das alte Papier komplett entsorgt und Neues gedruckt oder aber auf jedem einzelnen Schreiben ein Satz zu den Änderungen eingefügt werden – und dies eventuell über einen recht langen Zeitraum. Farbtoner sind also deutlich flexibler in der Handhabung.

Toner-Alternativen suchen

In Sachen Toner ist allerdings von Refill-Varianten eher abzuraten. Passiert etwas, besteht meist keine Garantie wie bei einem Originaltoner. Außerdem lohnt sich aufgrund der geringeren Kosten der ganze Aufwand der Reklamation meist ebenfalls nicht. Noch schlechter sieht es beim Selbstbefüllen der Toner aus. Die Feinstaubbelastung ist in jedem Büro bereits per se erhöht und hausgemachte Refill-Toner sorgen nun zusätzlich für erheblich mehr Tonerstaub, der sich in den Kleidern und Geräten festsetzt und durch die Luft wirbelt.

Er ist nicht nur gesundheitsschädlich, sondern muss regelmäßig überall entfernt werden, um erstens das Büro nicht „einzugrauen“ und zweitens die Geräte nicht zu beschädigen. Dass er nur schwer aus der Kleidung zu entfernen ist, kommt als weiteres Übel hinzu. Müssen am Ende öfter neue Drucker eingekauft werden, hat sich die professionelle Verwendung von weniger professionellen Refill-Tonern sicher nicht gelohnt.

Alternativ-Toner können allerdings durchaus sinnvoll sein. Dabei handelt es sich entweder um andere Hersteller, die kompatible Tonerkartuschen anbieten, oder um Firmen, die auf ein spezielles Refill-System eingeschworen sind. Dabei geht es nicht einfach nur darum, den alten Toner neu zu befüllen. Solche Varianten bekommt ein Kunde an Toner-Tankstellen, wo er auf die Befüllung sogar warten und den Toner gleich wieder mitnehmen kann. Diese Spezialfirmen sammeln alte Toner und setzen sie richtiggehend instand, sodass am Ende eine Art Recycling-Toner mit Bestkonditionen zustande kommt.

Er ist ein voll funktionstüchtiges Gerät, spart jedoch eine Menge Müll und sorgt für einwandfreie Druckergebnisse bei ebenfalls langer Haltbarkeit – ein Unternehmen möchte mehrere Tausend Seiten drucken, bevor ein neuer Farbtoner fällig wird, ansonsten lohnen sich die Kosten kaum; das gilt besonders für die großen Hochleistungsdrucker namhafter Hersteller, die selbst einen guten Preis haben und anschließend durch die Farbtoner weiter einiges Geld kosten; Reparaturen noch nicht eingerechnet.

Grundsätzlich JA zur Farbe

Da auch die Hersteller wissen, dass das Druckaufkommen in jedem Unternehmen anders ist und sich mancher Inhaber vielleicht gegen den Laserdrucker entscheidet, weil er genau diese Folgekosten scheut, bieten viele Hersteller unterschiedliche Toner an, die Druckmengen zwischen 2.500 und 8.000 Seiten stemmen können. Es muss sich jeder Unternehmer also selbst entscheiden, welche Art Farbdruck für ihn am sinnvollsten ist. Überhaupt keinen Farbtoner einzusetzen, ist allerdings meist die schlechteste Variante in einer Welt voller modern und innovativ aufgestellter Konkurrenten.

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1 Kommentar

  1. Der richtige Drucker im Büro ist finde ich immer eine kleine „never ending story“ 😉 Wir versuchen so gut es geht darauf zu verzichten jede Mail oder ähnliches auszudrucken und beschränken uns nur auf das wesentliche, was, finde ich, auch deutlich weniger Arbeit macht.

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