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Xerox

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Xerox: Die Xerografie, die sich durchsetzte

Stephan Kubny-Miller gründete 1906 die Haloid Company, die später unter dem Namen Xerox einen großen Bekanntheitsgrad erlangte, um Fotopapier herzustellen. Xerox und die Xerografie gehören zusammen wie Einstein und die Relativitätstheorie. Chester Carlson gilt als der Erfinder der Xerografie, oder Elektrofotografie, indem er 1938 die erste Kopie einer Schriftvorlage mit dieser Technik herstellte. Die Lizenz für diese geschichtsträchtige Innovation, die die Bilddarstellung für immer revolutionieren sollte, wurde im Jahre 1946 an die Haloid Company abgetreten, welche dadurch 1949 den ersten Fotokopierer der Welt, das Model A, vorstellte. Circa zehn Jahre später wurde der erste automatische Kopierer entwickelt und ging dank hoher Nachfrage direkt in die Serienproduktion. 1961 änderte man den Namen von Haloid Company in Xerox Corporation.

Zu Forschung- und Entwicklungszwecken eröffnete man 1970 das Xerox Palo Alto Research Center, in welchem man 1973 mit dem weltweit ersten Minicomputer mit Maus, grafischer Benutzeroberfläche sowie Texteditor weitreichende Erfolge verzeichnen konnte. Der Xerox Alto wurde zum Vorbild für spätere Innovationen auf dem Gebiet der Personal Computer. Noch im selben Jahr konnte man auch den ersten Farbdrucker der Welt und 1977 das erste Laserstrahldrucksystem vorstellen. Dieses war dazumal mit 120 Seiten pro Minute der schnellste Produktionsdrucker seiner Zeit. Bereits zwei Jahre später wurde mit der Entwicklung des Ethernets, dem ersten lokalen Datennetzwerk (LAN) zur Verbindung zwischen verschiedenen Geräten untereinander, wie Computer, Drucker, etc., ein weiterer großer Meilensteil gelegt. Im Jahr 1990 brachte man das erste Digital Publishing-System auf den Markt, welches bereits 135 Ausdrucke in der Minute erreichte.

Um die Entwicklung auf dem Gebiet der Verbindung verschiedener Geräte miteinander voranzutreiben, ging man 1993 eine Kooperation mit Microsoft ein. Dies resultierte 1995 in der Einführung eines ersten Document-Center-Systems, das als erstes Multifunktionsgerät gilt, indem es Druck, Scan, Kopie und Fax miteinander verbindet. Es folgte ein Jahr später der schnellste Vollfarbdrucker, der bis zu starken 40 Seiten in der Minute erreichte.

Mittlerweile werden Systeme für die Bereiche Büroumgebung, Produktionsdruck, Publishing, Systemdesign und –management sowie Dienstleistungen angeboten. Für Office-Anwendungen findet man Einzel- und netzwerkfähige Drucksysteme, welche entweder mit Laserstrahltechnik oder mit Solid Ink arbeiten. Letztere wurde von Tektronix übernommen. Xerox ist mittlerweile das einzige Unternehmen, das diese Technologie noch anbietet. Die Solid Ink, oder Festtinte, ist ein wachsartiges Material, welches erhitzt und als Tropfen auf die verschiedenen zu bedruckenden Medien transferiert wird. Die so entstandenen Drucke sind besonders farbintensiv, lichtecht und langlebig. Die Qualität der Prints ist dabei fast unabhängig vom zu bedruckenden Material. Die Solid Ink kommt als sogenannter Colorstick in den Drucker. Diese Sticks sind ungiftig und können sogar mit bloßer Hand gewechselt werden. Durch die Blisterverpackung der Sticks, anstatt der Verwendung von Kartuschen oder Patronen, fällt so gut wie kein Abfall an, was die Belastung der Umwelt um ein Vielfaches reduziert. Des Weiteren unterschieden sich die Kosten zwischen Farb- und Monochromdruck hier im Gegensatz zu Laser- oder üblichen Tintenstrahldruckern kaum. Außerdem müssen außer den Sticks sowie dem Wartungskit keine Teile getauscht werden, was wiederum der Umwelt zugutekommt und den Seitenpreis herabsetzt. Neben diesen Systemen werden außerdem zahlreiche Multifunktionssysteme, Kopierer und Faxgeräte aus dem Hause Xerox angeboten.

 

Xerox: Der Name ist Programm

Alles begann mit dem Wunsch nach einem einfachen Kopierverfahren des angehenden Patentanwalts Chester Carlson, der sich die Bücher für sein Studium nicht leisten konnte und deshalb viele Passagen in langwierigen Prozessen per Hand kopieren musste. Er glaubte daran, die Welt sei bereit für einen simpleren und preisgünstigeren Weg, Kopien herzustellen, als es dazumal üblich war. Aus diesem Grund forschte er unermüdlich an einem System, ein elektrofotografisches Bürokopiergerät zu entwickeln, das mithilfe von elektrochemischen Reaktionen auf verschiedene Stoffe Kopien erzeugen konnte. 1938 gelang ihm der Durchbruch mit seinem selbst entwickelten Verfahren, der „Electron Photography“, welches er direkt zum Patent anmeldete. Zur Entwicklung der Dokumentenduplikate diente ein feines Pulver, dass vom elektrostatischen Ladungsbild auf dem Papier eingefangen, dort entwickelt und schließlich durch Wärme dauerhaft fixiert wurde. Zur Umsetzung dieser brandneuen Technologie musste ein Gerät gebaut werden, welches diese realisieren konnte. Dazu stellte Carlson den österreichischen Elektroingenieur Otto Kornei ein, welcher ihm dabei helfen sollte, ein solches Gerät zu entwickeln. Zusammen führten sie erste Versuche aus, durch elektrostatische Ladung, Bildpulver und korrekte Belichtung die erste Elektrofotografie herzustellen. Das Experiment gelang. Nun ging es an die Entwicklung einer Apparatur, um die Erkenntnisse dauerhaft und alltagstauglich zu machen. Carlson skizzierte ein Gerät mit einer sich drehenden fotoleitfähigen Trommel um kontinuierlich Kopien von Mikrofilmen zu fertigen. Um die Trommel herum waren die verschiedenen entwickelten Konzepte der Elektrofotografie angebracht. Noch heute dient dieses Verfahren als Grundlage für digitale elektrofotografische Kopierer und Laserdrucker. Es wurde erstmals in den 50er Jahren des 20. Jahrhunderts in den CopyFlo-Druckern von Haloid-Xerox verbaut.

1940 reichte Carlson ein weiteres Patent ein. Diesmal für einen funktionsfähigen elektrofotografischen Bürokopierer, der damals in etwa so groß war wie eine handelsübliche Schreibmaschine. Nachdem über ihn und seine Erfindung in der New York Times berichtet wurde, meldete sich ein leitender wissenschaftlicher Mitarbeiter von IBM. Jedoch blieben alle Vorführungen und Treffen mit potenziellen Investoren zunächst erfolglos. Erst als Carlson bereits Leiter der Patentabteilung bei P.R. Mallory war, ergab sich eine weitere Möglichkeit zur Vorstellung seiner Innovation beim Battelle Memorial Institute. Die anwesenden Wissenschaftler und Ingenieure erkannten das Potenzial von Carlsons Erfindung und setzten sich für die weitere Erforschung und Entwicklung des vorgestellten Verfahrens ein, leider ohne weitreichenden Erfolg. Als in einem Bulletin der Eastman Kodak ein Artikel über Carlsons Erfindung erschien, entdeckte dies der Forschungsleiter der Haloid Company. 1946 kam es zwischen Haloid und dem Batelle Memorial Institute zu einem Lizenzvertrag bezüglich der Entwicklung elektrofotografischer Kopiergeräte nach dem Vorbild von Carlsons Innovation. Zehn Jahre nach dem ersten erfolgreichen Experiment von Carlson und Kornei beschloss man, den wenig avantgardistischen Begriff der Elektrografie in Xerografie zu ändern, um ihm eine revolutionäre Konnotation zu vermitteln.

Auch wenn das erste Bürokopiergerät, das Modell A, keine großen Triumpfe feiern konnte, brachte dieses eine für Haloid unvorhergesehene andere Industriesparte ins Spiel: den Offsetdruck. Da die Systeme auch für die Erstellung von Papierdruckplatten geeignet waren, konnte man so einen überraschenden Markt erschließen, was bereits früh von Carlson und Kornei vorausgesehen wurde. Weitere Innovationen auf diesem Gebiet waren das Modell D, die Camera Nr. 1 und 4, welche alle noch manuell betrieben wurden, sowie 1954 der Printer XeroX CopyFlo 11, der bereits bis zu 30 Seiten in der Minute erreichte. In den 1950er Jahren wurden alle Rechte an der Xerographie vom Batelle Institut an Haloid abgetreten und 1956 entschied man sich, aufgrund der weitreichenden Erfolge dieser Erfindung, sie im Unternehmensnamen zu verewigen. So entstand zunächst 1958 Haloid-Xerox und nur drei Jahre später die Xerox Corporation.

Der erste xerografische Kopierautomat von 1959, der Xerox 914, übertraf alle Erwartungen und schon bald kam die kleine Firma Haloid-Xerox kaum mit der Produktion hinterher. Das System avancierte dazumal zum erfolgreichsten Industrieprodukt und revolutionierte die gesamte Bürokommunikationsarbeit. Noch heute wird diese Technologie in fast allen größeren Kopiermaschinen, mittlerweile digitalisiert als Laser- oder LED-Druck, verwendet. Dass heutzutage fast alle kleineren und größeren Firmen mindesten ein Fotokopiergerät besitzen, haben wir nicht zuletzt Chester Carlson zu verdanken. Er hat in der Tat die Welt der Kommunikation und Dokumentenverarbeitung revolutioniert.

 

Zubehör für xerografische Geräte

Wie oben angeführt, benötigen die verschiedenen elektrografischen Systeme wie Kopierer, aber auch Drucker oder Multifunktionssysteme unter anderem feines Pulver, um den Druck sichtbar zu machen. Dieses Tonerpulver ist in Schwarz oder Farbe in Kartuschen erhältlich, welche Sie genau hier erwerben können. Der Toner ist nicht unerschöpflich und die Kartuschen müssen von Zeit zu Zeit ausgetauscht werden. Dabei unterscheidet man zwischen originalen Druckerhersteller-Tonern und kompatiblen Varianten von alternativen Produzenten sowie recycelte und wiederaufbereitete Modelle.

Äußerst umweltschonend ist die Herstellung von kompatiblem Verbrauchsmaterial. Dabei ist es ebenso hochwertig und erreicht teilweise eine höhere Druckkapazität als die Original-Artikel. Erst nach sorgfältiger Überprüfung und nach strengen Kontrollen werden kompatible Toner in unser Sortiment aufgenommen, sodass Sie gewiss sein können, dass Sie ausschließlich einwandfreie Ware erhalten. Unsere langjährige Erfahrung unterstützt uns dabei, eine optimale Auswahl der Artikel zu treffen, welche wir in unser Produktportfolio integrieren. Im Suchfeld können Sie Hersteller, Druckerserie und –modell auswählen und gelangen so auf die Seite mit unseren Angeboten.

Bei uns finden Sie jedoch nicht nur passendes kompatibles Zubehör für Ihren Xerox-Drucker, sondern auch Originalware zu besonders günstigen Konditionen. Diese versenden wir selbstverständlich originalverpackt. Dabei können Sie zusätzlich sparen, wenn Sie unsere vielfältigen Sonderangebote und Rabattaktionen wahrnehmen. 

Wenn Sie sich das Passende aus unserem reichhaltigen Sortiment herausgesucht haben, fügen Sie es einfach dem Warenkorb hinzu und bestellen Sie bequem und sicher. Risikofrei können Sie beispielsweise auf Rechnung über Klarna bezahlen. Außerdem bieten wir Ihnen die Zahlung via PayPal, Kreditkarte, Lastschrift und weitere an. Ordern Sie montags bis freitags bis 18:00 Uhr und samstags bis 14 Uhr, verlässt die Ware noch am selben Tag unser Logistikzentrum und wird Ihnen im Eiltempo geliefert. Sofern vorrätig, halten Sie Ihre Wunschartikel bereits am nächsten Werktag in Ihren Händen. Um nachzuverfolgen, wo genau sich Ihre Sendung gerade befindet, können Sie einen Tracking-Code nutzen, den Sie per E-Mail zugeschickt bekommen. Profitieren Sie von unserem umfangreichen Kundenservice und bestellen Sie jetzt!

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